Archiv des Autors: Heidi

Palliativ sein – palliativ leben

Ich sterbe nicht früher, wenn ich über das mögliche Sterben spreche

Laut Wikipedia-Definition wird eine medizinische Behandlung, die nicht auf die Heilung einer Erkrankung abzielt, sondern darauf, die Symptome zu lindern oder sonstige nachteilige Folgen zu reduzieren, als palliativ bezeichnet. Der Begriff palliativ leitet sich von lateinisch pallium „Mantel“ ab und bedeutet wörtlich „ummantelnd“. Weiterlesen

Studie über Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung

„Und doch ist es da!“

„Eine nicht sichtbare Behinderung findet auch bei vielen behinderten Menschen keine ausreichende Akzeptanz.“        Zitat: André Schade auf kobinet-nachrichten

Ist es da? Oder bilde ich mir alles nur ein? Gestern war es doch weg… Vorher war ich doch gesund und leistungsfähig und jetzt ist durch den Tumor eine bedrohliche Situation entstanden, durch die ich als „schwerbehindert“ gelte. Meine Spätfolgen, u.a. oft „Fatigue nach Krebs“, verdränge ich lieber. Das Projekt „Und doch ist es da!“ von André Schade, Mitarbeiter des Zentrums für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) Mainz, möchte über solche Situationen und die Bedürfnisse von Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung und/oder chronischer Erkrankung aufklären. Weiterlesen

Ausstellung im Kaiserin Friedrich Haus, Berlin

Inga Scharf da Silva – „Die Suche“

„Ausbruch“ 2011″

Inga Scharf da Silva, Mitglied unserer Gruppe, lädt zur ihrer Ausstellung ins Kaiserin Friedrich-Haus in Berlin ein:

„Am 15. April wird meine Einzelausstellung „Die Suche“ im Kaiserin-Friedrich-Haus am Robert-Koch-Platz 7 in Mitte um 18 Uhr eröffnet. Herr Dr. Bucher, Geschäftsführer, Berliner Krebsgesellschaft und Frau Dr. Albrecht, Geschäftsführerin, Kaiserin-Friedrich-Stiftung eröffnen die Ausstellung. Weiterlesen

So lange Du da bist

Kinder palliativer Patienten

„37°: So lange Du da bist“, der neueste Beitrag aus der ZDF-Reportagereihe, geht diesmal der bangen Frage nach, wie Kinder mit der ungeheuerlichen Belastung umgehen, wenn Vater oder Mutter tödlich erkranken und bald sterben müssen. Filmemacherin Mechthild Gaßner ist es gelungen, das Vertrauen von zwei Familien zu gewinnen, die sie in ihrem Alltag bei schmerzhaften Entscheidungen begleiteten durfte. Weiterlesen