Archiv der Kategorie: Veranstaltungshinweise

Mit Chefs und Kolleg*innen reden

Wie kommuniziere ich meine Krebserkrankung am Arbeitsplatz?

Bei (noch) eingeschränkter Leistungsfähigkeit sind wir Krebsüberlebende bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz auf Unterstützung und Nachsicht angewiesen. Und mit einer überlegten Kommunikationsstrategie haben wir gute Aussichten, unser Arbeitsumfeld hierfür zu gewinnen. von Uta 

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„Wie kommuniziere ich meine Krebserkrankung am Arbeitsplatz? Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen.“ Zu diesem Thema fanden sich Betroffene und Interessierte am 16.11.2017 zu einem Austausch im Rahmen des Projekts „Im Leben bleiben“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg zusammen. Das Projekt zielt darauf ab, Patient*innen im erwerbsfähigen Alter zu beruflich relevanten Fragen zu beraten und durch Coaching und Gruppenangebote zur Stärkung der Selbstwirksamkeit und zur Wissensvermittlung beizutragen.

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Fatigue – Erschöpfungssyndrom nach Krebs

Lust aber keine Kraft

Was ist die krebsbedingte Fatigue? Wodurch unterscheidet sie sich von der Depression? Und welche Bewältigungsstrategien haben sich bewährt? Mit diesen Fragen haben wir uns am 19. September 2017 in unserer Selbsthilfe befasst. von Susannah

Die Beeinträchtigungen und Herausforderungen einer krebsbedingten Fatigue zu kommunizieren – ob im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder sogar beim Arztbesuch – fällt schwer. Man hat ja den Krebs überstanden und sieht wieder gesund aus. Und doch ist man chronisch erschöpft und ausgelaugt, muss Termine absagen und leidet unter der verminderten Leistungsfähigkeit. „Ja, ich bin auch müde,“ kommt oft die Reaktion. Oder „geh einfach mal etwas früher ins Bett!“

So einfach zu lösen ist die Fatigue allerdings nicht: Oliver Özöncel, Psychoonkologe bei der Berliner Krebsgesellschaft, erklärt, die Fatigue sei dadurch gekennzeichnet, dass die Erschöpfung nicht im Verhältnis zur Anstrengung stehe und daher nicht durch Schlaf oder Erholung auszugleichen ist.

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Armut nach Krebs – Studie der Alice Salomon Hochschule

Schlimmer als Krebs

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Die finanziellen Ängste und Sorgen empfinden viele von uns oft als schlimmer als die Erkrankung selbst. Viele müssen sich frühberenten lassen und kommen mit ihrer niedrigen Rente kaum über die Runden. Um einen Eindruck über die Situation Krebskranker zu gewinnen, führen das Institut für angewandte Forschung Berlin (IFAF), die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) und die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) mit Unterstützung von Krebsberatungsstellen und Selbsthilfegruppen eine anonyme Befragung von Betroffenen durch.

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Arbeiten nach Krebs – Workshop-Reihe startet am 16.3.2017

Berufliche Reorientierung nach Krebs

Den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben empfinden wir Krebsüberlebenden als sehr herausfordernd: Wir müssen den Schock der Diagnose und die Folgen der Therapie verarbeiten, unsere neuen Grenzen der Belastbarkeit erkennen und uns gleichzeitig wieder in Alltag und Berufsleben zu Recht finden. Dabei beschäftigen uns viele Fragen:

  1. Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin?
  2. Wo finde ich umfassende Informationen zum Thema Wiedereinstieg in den Beruf?
  3. Wie belastbar bin ich?
  4. Wie kommuniziere ich meine eingeschränkte Belastbarkeit?
  5. Wie bewerbe ich mich mit eingeschränkter Belastbarkeit?

Am 16. März 2017 beginnt die achtwöchige Workshop-Reihe „Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs“ (ZinsA), die wir bereits zum sechsten Mal in Berlin durchführen. Gemeinsam mit Expertinnen der Bildungseinrichtung KOBRA versuchen wir, einen Weg zu finden, wie es nach oder mit Krebs beruflich weiter gehen kann. Auch außerhalb der Workshop-Reihe bieten wir, im Rahmen der Treffen unserer Selbsthilfegruppe, Raum für persönlichen Austausch und Weiterentwicklung im beruflichen Alltag. Und neben den Workshops bieten die KOBRA Referentinnen Beratung im persönlichen Gespräch.

Jeder Workshop-Termin ist einzeln buchbar. Wir empfehlen Euch aber, möglichst an allen Workshops teilzunehmen. Nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen, sondern auch der Austausch mit anderen Betroffen ist sehr hilfreich.

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Berliner Eisbären unterstützen Leben nach Krebs! e.V. mit Pink in the Rink

Eishockeymannschaft kämpft in Pink gegen Krebs 

Unter dem Motto „Pink in the Rink“  spielten die Berliner Eisbären EBB_Logo_neu_03am 30. Oktober 2016  gegen die Schwenninger Wild Wings in der Mercedes-Benz Arena in Berlin. Mit der Aktion unterstützen die Eisbären unseren Verein Leben nach Krebs! und zwei weitere Berliner Institutionen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung!

 

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