Archiv der Kategorie: Workshop

Ein wichtiger Schritt: Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs

TheusiNo / Pixabay: „Eine Krebsdiagnose stellt das Leben auf den Kopf. Der Kopfstand bietet aber auch durchaus neue Perspektiven!“

Interview mit einer früheren ZinsA Workshop-Teilnehmerin

Es ist wieder soweit! Am Donnerstag, den 15. Februar 2018, startet unsere  Workshop-Reihe „Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs“ (ZinsA)  mit einer kostenlosen Informationsveranstaltung im Haus der Berliner Krebsgesellschaft.

Aber was erwartet euch bei den Workshops? Rike war letztes Jahr dabei. In diesem Beitrag erzählt sie, was sie aus den Workshops mitgenommen hat und wie es für sie danach weiterging.
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Arbeitsleben nach Krebs – Workshop-Reihe startet am 15. Februar 2018

Der nächste Schritt

MabelAmber / Pixabay

Kostenlose Info-Veranstaltung in der Berliner Krebsgesellschaft

Am 15. Februar 2018 laden wir von 18-20 Uhr zur kostenlosen Infoveranstaltung und zum allgemeinen Austausch über den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben ein. Wir stellen unsere gemeinsam mit KOBRA konzipierte Workshop-Reihe „Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs“ (ZinsA) vor, die wir bereits zum siebten Mal in Berlin durchführen.

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Mit Chefs und Kolleg*innen reden

Wie kommuniziere ich meine Krebserkrankung am Arbeitsplatz?

Bei (noch) eingeschränkter Leistungsfähigkeit sind wir Krebsüberlebende bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz auf Unterstützung und Nachsicht angewiesen. Und mit einer überlegten Kommunikationsstrategie haben wir gute Aussichten, unser Arbeitsumfeld hierfür zu gewinnen. von Uta 

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suju / Pixabay

„Wie kommuniziere ich meine Krebserkrankung am Arbeitsplatz? Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen.“ Zu diesem Thema fanden sich Betroffene und Interessierte am 16.11.2017 zu einem Austausch im Rahmen des Projekts „Im Leben bleiben“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg zusammen. Das Projekt zielt darauf ab, Patient*innen im erwerbsfähigen Alter zu beruflich relevanten Fragen zu beraten und durch Coaching und Gruppenangebote zur Stärkung der Selbstwirksamkeit und zur Wissensvermittlung beizutragen.

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Fatigue – Erschöpfungssyndrom nach Krebs

Lust aber keine Kraft

Was ist die krebsbedingte Fatigue? Wodurch unterscheidet sie sich von der Depression? Und welche Bewältigungsstrategien haben sich bewährt? Mit diesen Fragen haben wir uns am 19. September 2017 in unserer Selbsthilfe befasst. von Susannah

Die Beeinträchtigungen und Herausforderungen einer krebsbedingten Fatigue zu kommunizieren – ob im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder sogar beim Arztbesuch – fällt schwer. Man hat ja den Krebs überstanden und sieht wieder gesund aus. Und doch ist man chronisch erschöpft und ausgelaugt, muss Termine absagen und leidet unter der verminderten Leistungsfähigkeit. „Ja, ich bin auch müde,“ kommt oft die Reaktion. Oder „geh einfach mal etwas früher ins Bett!“

So einfach zu lösen ist die Fatigue allerdings nicht: Oliver Özöncel, Psychoonkologe bei der Berliner Krebsgesellschaft, erklärt, die Fatigue sei dadurch gekennzeichnet, dass die Erschöpfung nicht im Verhältnis zur Anstrengung stehe und daher nicht durch Schlaf oder Erholung auszugleichen ist.

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Kommunikation zwischen Ärztinnen und Patienten – Workshop in Berlin

Gut verstanden und versorgt

Die Diagnosemitteilung: „Sie haben Krebs.“ ist sowohl für den Arzt als auch die Patientin eine der schwierigsten Situationen überhaupt. Wir können uns vermutlich alle noch daran erinnern und wissen genau, was gut und was schief gelaufen ist.

Wie gut wir mit unseren Ärzten reden können, beeinflusst den Verlauf der gesamten Therapie: Empfinden wir die Therapie als unseren Verbündeten oder als einen Feind? Wie offen und ehrlich können wir mit unseren Ärztinnen über unsere Sorgen und Ängste sprechen? Fühlen wir uns verstanden? Beziehen sie uns in die Therapie und Nachsorge mit ein? Spüren wir Verantwortung für unser eigenes Wohlbefinden?

Wie uns Ärzte in dieser schweren Zeit begegnen, ob sie uns – nach unserem Empfinden – als Person oder als Fall wahrnehmen, kann uns stärken, oder uns viel Kraft kosten.

Am 22. Juni 2017 tauschen wir uns in einem Workshop über unsere Erfahrungen aus. Wir wollen herausfinden, wie wir uns selbst stärken und den Kontakt zu den Ärztinnen für uns heilsam gestalten können. Mehr Info hier.