Kommunikation zwischen Ärztinnen und Patienten – Workshop in Berlin

Gut verstanden und versorgt

Die Diagnosemitteilung: „Sie haben Krebs.“ ist sowohl für den Arzt als auch die Patientin eine der schwierigsten Situationen überhaupt. Wir können uns vermutlich alle noch daran erinnern und wissen genau, was gut und was schief gelaufen ist.

Wie gut wir mit unseren Ärzten reden können, beeinflusst den Verlauf der gesamten Therapie: Empfinden wir die Therapie als unseren Verbündeten oder als einen Feind? Wie offen und ehrlich können wir mit unseren Ärztinnen über unsere Sorgen und Ängste sprechen? Fühlen wir uns verstanden? Beziehen sie uns in die Therapie und Nachsorge mit ein? Spüren wir Verantwortung für unser eigenes Wohlbefinden?

Wie uns Ärzte in dieser schweren Zeit begegnen, ob sie uns – nach unserem Empfinden – als Person oder als Fall wahrnehmen, kann uns stärken, oder uns viel Kraft kosten.

Am 22. Juni 2017 tauschen wir uns in einem Workshop über unsere Erfahrungen aus. Wir wollen herausfinden, wie wir uns selbst stärken und den Kontakt zu den Ärztinnen für uns heilsam gestalten können. Mehr Info hier.

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