Studie über Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung

„Und doch ist es da!“

„Eine nicht sichtbare Behinderung findet auch bei vielen behinderten Menschen keine ausreichende Akzeptanz.“        Zitat: André Schade auf kobinet-nachrichten

Ist es da? Oder bilde ich mir alles nur ein? Gestern war es doch weg… Vorher war ich doch gesund und leistungsfähig und jetzt ist durch den Tumor eine bedrohliche Situation entstanden, durch die ich als „schwerbehindert“ gelte. Meine Spätfolgen, u.a. oft „Fatigue nach Krebs“, verdränge ich lieber. Das Projekt „Und doch ist es da!“ von André Schade, Mitarbeiter des Zentrums für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) Mainz, möchte über solche Situationen und die Bedürfnisse von Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung und/oder chronischer Erkrankung aufklären. Durch den Fragebogen soll eroiert werden, in welchen Alltagsbereichen Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung/chronischer Erkrankung Schwierigkeiten haben. Einsendeschluss ist Ende April.
Bekannte Beispiele für nicht sichtbare Behinderungen sind: psychische Erkrankungen, Morbus Crohn, Sarkoidose oder Diabetes – oder eben auch die Spätfolgen nach Krebs.

Wie können Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung / chronischer Erkrankung das Projekt unterstützen?
In der Anlage findet Ihr einen ausführlichen Fragebogen.

Bitte füllt den Fragebogen aus und sendet ihn an die angegebene Kontaktadresse. Die Rücksendung kann bis Ende April per E-Mail, Fax oder Post erfolgen. Die entsprechenden Daten befinden sich am Ende des Fragebogens.

Eure Angaben werden in ausschließlich anonymisierter Form verwendet.

 

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