Schlagwort-Archive: Chemotherapie

Uni Leipzig sucht Teilnehmende für Studie

Welche Unterstützung brauchen Langzeitüberlebende hämatologischer Krebserkrankungen?

Katharina Kuba, Prof. Dr. Anja Mehnert, Dr. Heide Götze, Peter Esser (v.l.n.r.)

Das Team von Frau Prof. Dr. Anja Mehnert vom Department für psychische Gesundheit der Uni Leipzig sucht noch Teilnehmende für die Studie zur Erforschung der „Langzeitfolgen nach einer hämatologischen Erkrankung“.

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Palliativ sein – palliativ leben

Ich sterbe nicht früher, wenn ich über das mögliche Sterben spreche

Laut Wikipedia-Definition wird eine medizinische Behandlung, die nicht auf die Heilung einer Erkrankung abzielt, sondern darauf, die Symptome zu lindern oder sonstige nachteilige Folgen zu reduzieren, als palliativ bezeichnet. Der Begriff palliativ leitet sich von lateinisch pallium „Mantel“ ab und bedeutet wörtlich „ummantelnd“. Weiterlesen

Petition: Krankenkassen sollen Krebspatienten unterstützen

Gewährung von Haushaltshilfen während der Krebstherapie

Mit Eurer Unterschrift könnt Ihr bewirken, dass die Krankenkassen gesetztlich dazu verpflichtet werden, Krebspatienten während ihrer ambulanten Therapie eine hauswirtschaftliche oder pflegerische Hilfe erstattet zu bekommen.

Ambulante onkologische Patientinnen und Patienten leiden während ihrer Krebstherapie oft unter so starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen, dass sie an manchen Tagen dringend hauswirtschaftliche und/oder pflegerische Hilfe benötigen. Diese Hilfe wird aber meist weder verordnet noch gewährt, wenn keine minderjährigen Kinder im Haushalt leben. Hauswirtschaftshilfe ist nicht als Regelleistung im Gesetz verankert, sondern den Krankenkassen nur „satzungsmässig“ anheimgestellt. Diese unzureichende „Kann“-Bestimmung des betreffenden o.a. Gesetzestextes gestattet es, solche Leistungen zu verweigern, wodurch besonders ältere und allein stehende Krebspatienten benachteiligt sind. Weiterlesen

Dreirad zum Meer

Chemo-WG gesucht für junge Krebspatienten

Die Studentin Friederike Kaup erkrankte 2011 an Krebs und musste mangels Alternativen zurück zu ihren Eltern ziehen. Nun will sie eine WG gründen, in der Patienten ihre Eigenständigkeit behalten sowie den erhöhten Hygieneanforderungen Rechnung getragen wird: die Chemo-WG. Um auf ihr Projekt aufmerksam zu machen, ist sie 2013 2000 (!) Kilometer quer durch Deutschland gefahren.
Am 22. August war sie in Bettina Böttingers Talkshow „Kölner Treff“ zu Gast im WDR.

Uni-Leben auf Zeit Online – Chemo-WG gesucht
Mit dem Dreirad zum Meer