Schlagwort-Archive: Spätfolgen

Studie über junge Erwachsene mit Krebs, AYA Leipzig

„Ich bin doch noch so jung!“ –
Studie über Lebenszufriedenheit, Versorgungssituation und Unterstützungsbedarf

Deutschlandweit fallen etwa 3% der Krebsneuerkrankungen auf junge Menschen zwischen 18 und 39 Jahren. Die Betroffenen entsprechen in vielerlei Hinsicht weder dem typischen Patientenprofil der Erwachsenen-Onkologie noch dem der Kinderonkologie.

AYA LEIPZIG untersucht mit der Studie die Lebenszufriedenheit, Versorgungssituation und den Unterstützungsbedarf von Krebspatienten, die im Alter von 18-39 Jahren an Krebs erkrankt sind. Die Deutsche Krebshilfe e.V. fördert das Forschungsprojekt von Januar 2014 bis Dezember 2016.

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Uni Leipzig sucht Teilnehmende für Studie

Welche Unterstützung brauchen Langzeitüberlebende hämatologischer Krebserkrankungen?

Katharina Kuba, Prof. Dr. Anja Mehnert, Dr. Heide Götze, Peter Esser (v.l.n.r.)

Das Team von Frau Prof. Dr. Anja Mehnert vom Department für psychische Gesundheit der Uni Leipzig sucht noch Teilnehmende für die Studie zur Erforschung der „Langzeitfolgen nach einer hämatologischen Erkrankung“.

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Studie über Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung

„Und doch ist es da!“

„Eine nicht sichtbare Behinderung findet auch bei vielen behinderten Menschen keine ausreichende Akzeptanz.“        Zitat: André Schade auf kobinet-nachrichten

Ist es da? Oder bilde ich mir alles nur ein? Gestern war es doch weg… Vorher war ich doch gesund und leistungsfähig und jetzt ist durch den Tumor eine bedrohliche Situation entstanden, durch die ich als „schwerbehindert“ gelte. Meine Spätfolgen, u.a. oft „Fatigue nach Krebs“, verdränge ich lieber. Das Projekt „Und doch ist es da!“ von André Schade, Mitarbeiter des Zentrums für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) Mainz, möchte über solche Situationen und die Bedürfnisse von Menschen mit nicht-sichtbarer Behinderung und/oder chronischer Erkrankung aufklären. Weiterlesen

Über uns – Verein „Leben nach Krebs!“ gegründet

Mehr Schlagkraft als Verein

Wir wollen mehr Verständnis und Akzeptanz für die Bedürfnisse junger Krebsüberlebender erwirken. Sie sollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können und nach ihrer Therapie wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden.

Um diese Vision mit noch mehr Schlagkraft umsetzen zu können, haben wir am 25. Februar 2015 den Verein „Leben nach Krebs!“ gegründet. Voller Elan und Tatendrang haben wir mit Saft & Sekt auf unsere Pläne angestoßen. Weiterlesen

Presseartikel in viva! stern März/April 2015

 Von der Europa-Referentin zur Selbsthilfe-Initiatorin