Spreefahrt statt Stuhlkreis – Gemeinsamer Ausflug ohne Krebs

Spreefahrt Situation III

(c) Christina Zück: Schiffahrt auf der Spree 2019, aus der Serie Oncopolicy

Berlin vom Wasser aus betrachtet

Einen gemeinsamen Ausflug wollten wir machen. Zusammen etwas Schönes erleben, mit mehr Zeit, um uns intensiver auszutauschen – so der Wunsch vieler Mitglieder auf der letzten Mitgliederversammlung. Mirco machte es möglich: Unser Vereinsmitglied und Webmaster Mirco hat seine Fundraising Fähigkeiten bewiesen und uns 25 Freikarten bei der Reederei Grimm & Lindecke GbR für eine Bootsfahrt auf der Spree organisiert. Vom Wasser aus gesehen entfaltete Berlin einen ganz besonderen Charme. Und auch die Atmosphäre untereinander war geprägt von Freude und Sonnenschein.

Am 8. September 2019, einem wunderschönen Sommersonntag, machten wir unsere gemeinsame Spreefahrt und bewunderten Berlin vom Wasser aus. Manche brachten ihre Kinder mit, ihre Männer, Frauen sogar Schwiegereltern waren dabei.

Spreefahrt Situation I

(c) Christina Zück: Schiffahrt auf der Spree 2019, aus der Serie Oncopolicy

Der Start- und Zielpunkt war am S-Bahnhof Friedrichstraße. Zunächst ging es vorbei an der Museumsinsel, dem Dom und dem Fernsehturm bis zum Nikolaiviertel im ehemaligen Ostteil Berlins. Dort wendete das Schiff und fuhr nun wieder westwärts durch das Regierungsviertel bis zum Haus der Kulturen der Welt im ehemaligen Westteil der Stadt.

Bild Berliner Stadtschloss

Berliner Stadtschloss, DCB, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der Blick vom Wasser aus ist ein besonderer. Auch als Berlinerinnen und Berliner staunten wir, wie sich die Stadt immer wieder und weiter verändert. Nicht nur der Kapitän, sondern auch einzelne Vereinsmitglieder wussten interessante Geschichten und Details zu berichten. Über Sinn und Unsinn des Wiederaufbaus des Berliner Schlosses entbrannte eine heiße Diskussion.

Spreefahrt Situation II

(c) Christina Zück: Schiffahrt auf der Spree 2019, aus der Serie Oncopolicy

Bei Sonnenschein ergaben sich auch zahlreiche persönliche Gespräche untereinander. Wir tauschten uns aus und berichteten gegenseitig von aktuellen Aktivitäten, Herausforderungen und Ideen. Um eine weitere Kommunikationsmöglichkeit untereinander zu ermöglichen, vernetzten wir uns über den Messengerdienst Threema und gründeten eine Gruppe, die für alle Mitglieder des Vereins zugänglich ist.

Nach Abschluss der Spreefahrt ging ein Teil der Gruppe noch in das nahegelegene Restaurant „Ständige Vertretung“, um den Ausflug bei einem kleinen Mittagessen ausklingen zu lassen.

Wir möchten uns nochmals ausdrücklich bei der Reederei Grimm & Lindecke GbR – Spree- und Havelschifffahrt bedanken, die uns dieses eindrückliche Erlebnis ermöglichte, und bei Mirco, der sich so beherzt und entschlossen der Organisation angenommen hat. Danke!

 

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