Berliner Eisbären spielen am 27.10.19 wieder in Pink

Eishockeymannschaft kämpft gegen Krebs 

Wir sind wieder dabei, wenn die Berliner Eisbären am 27. Oktober 2019 in pinken Jerseys gegen Red Bull München in der Mercedes-Benz Arena in Berlin spielen.

Pink in the Rink 2017Dieses Jahr findet die Aktion „Pink in the Rink“, bei der die Eisbären Gelder für fünf Berliner Krebsorgansiationen sammeln, zum zehnten Mal statt. Neben unserem Verein unterstützen die Eisbären auch das „Junge Krebsportal“ der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs, das Projekt „Begleitung Kinder krebskranker Eltern“ der Berliner Krebsgesellschaft, Homecare Berlin und Kinderlächeln e.V..

Wir freuen uns riesieg über die Unterstützung der Eisbären. Danke liebe Eisbären und Danke liebe Fans, die Ihr das ermöglicht, auch an dieser Stelle!

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Stellenanzeige: Buchhaltung

Wir suchen ein*e neue*n Kolleg*in 

Bei uns im Verein wird eine Stelle frei: Rainer hört aus persönlichen Gründen Ende des Jahres auf, für uns zu arbeiten. Um einen gleitenden Übergang zu schaffen, suchen wir schon ab dem 1. Dezember eine* neue*n Kolleg*in für unsere Buchhaltung.

rawpixel / Pixabay

Wir bieten die Stelle im Rahmen eines Minijobs oder als Honorarkraft an. Die ausführliche Stellenbeschreibung findet Ihr hier: Stellenausschreibung. Bei Fragen könnt Ihr Euch unter dieser Email melden: job@leben-nach-krebs.de. Leitet die Stellenanzeige auch gern an Interessierte weiter. Danke

Spreefahrt statt Stuhlkreis – Gemeinsamer Ausflug ohne Krebs

Spreefahrt Situation III

(c) Christina Zück: Schiffahrt auf der Spree 2019, aus der Serie Oncopolicy

Berlin vom Wasser aus betrachtet

Einen gemeinsamen Ausflug wollten wir machen. Zusammen etwas Schönes erleben, mit mehr Zeit, um uns intensiver auszutauschen – so der Wunsch vieler Mitglieder auf der letzten Mitgliederversammlung. Mirco machte es möglich: Unser Vereinsmitglied und Webmaster Mirco hat seine Fundraising Fähigkeiten bewiesen und uns 25 Freikarten bei der Reederei Grimm & Lindecke GbR für eine Bootsfahrt auf der Spree organisiert. Vom Wasser aus gesehen entfaltete Berlin einen ganz besonderen Charme. Und auch die Atmosphäre untereinander war geprägt von Freude und Sonnenschein.

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Das irrste Jahr meines Lebens

Sarah (41) macht sich Gedanken über ein Jahr mit dem Krebs und schreibt ihren Freund*innen …

Liebe Freund*innen,

heute vor einem Jahr war der Tag, an dem ich das lauteste Ticken einer Wanduhr je gehört habe. In der Uniklinik unterbrach es die Worte des Assistenzarztes.

TICK. TICK. TICK.

„Frau H., Ihr Befund aus der Biopsie ist übrigens da.“

TICK. TICK.

„Er ist leider nicht gutartig, muss ich Ihnen sagen.“

TICK.

Danach hörte ich erst mal nichts mehr.

Was dann folgte, war das irrste Jahr meines Lebens. Zwei Wochen von Diagnose bis Radikal-OP. Mein Baby von jetzt auf gleich abstillen, mich mit allen Eventualitäten auseinandersetzen, aus der Narkose aufwachen mit einem Körper, in dem nichts mehr ist wie vorher. Unvorstellbare  körperliche und psychische Zustände, Ängste, Wut, Schmerzen, Schläuche, Intensivstation, Betäubungsmittelrezepte, viel Hoffen und Bangen, nie geahnte Fremdbestimmung, Sehnsucht nach meinen Kindern, Warten, Pflegedienst, Haushaltshilfe, wochenlange Präsenz meiner Eltern, 4 Monate Rollstuhl und Krücken, Kampf mit Krankenkasse, Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung: alles andere als Normalität.

Vor allem aber — und das ist es, was mich mit Glück erfüllt: Eure unfassbare Anteilnahme, Eure praktische und mentale Unterstützung aus Nah und Fern, Eure Blumen, Eure Briefe, Eure Gebete und die lieben Gedanken haben es mir möglich gemacht, mich in die Normalität zurück zu kämpfen. Es ist die reichste Erfahrung, die ich in meinem Leben machen durfte.

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New York: Die Stadt meiner Träume

Ein Traum geht nach 16 Jahren endlich in Erfüllung. Sabrina berichtet:

(c) privat

Ich habe es geschafft! Ja, ich habe es endlich geschafft, einen meiner größten Träume zu verwirklichen. 16 Jahre lang habe ich immer etwas, wenn auch nur einen kleinen Groschen, gespart, habe meine Träume und Wünsche nicht vergessen und nie aufgegeben, und habe  meine Gesundheit ununterbrochen angespornt, mir keinen weiteren Streich zu spielen.

Es war ja wohl auch genug, als ich jungspundige 22-Jährige 2003 die Diagnose „Hirntumor“ erhielt. Kaum war mir dieser erfolgreich entfernt worden, fand ich mich mit einer Halbseitenlähmung in einem Rollstuhl wieder.

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