Archiv der Kategorie: Interview

Introducing: U30 Krebsselbsthilfe für junge Menschen

Ein Interview mit Otto, Gründungsmitglied unserer U30-Gruppe

U30 & Krebs

Otto, Caro & Arndt

Mit 21 Jahren war Otto der Jüngste in der Runde als er im Mai das erste Mal zu unserem Stammtisch kam– das hat ihn aber nicht abgeschreckt! Er ist schnell unserem Verein beigetreten und hat gleich bei mehreren Veranstaltungen den Infostand betreut. Irgendwann erwähnte er, dass er gerne auch für junge Erwachsene mit Krebs eine Möglichkeit der Unterstützung schaffen wollte. Als er Arndt kennenlernte, entwickelten beide die Idee, eine eigene Gruppe für junge Erwachsene mit Krebs zu gründen. „Ich sah die Möglichkeit und ergriff sie“ sagt Otto. „Ich schlug Arndt vor, dass wir mit Leben nach Krebs! zusammenarbeiten, um die Idee umzusetzen.“ Wir haben Otto gefragt, wie es danach weiterging.

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Selbstfürsorge – ein Dialog zwischen Uta und Sabine

Wie schaffe ich mir im Alltag Raum für mich und meine Bedürfnisse?

In den Wochen vor Weihnachten denken wir viel darüber nach, womit wir anderen eine Freude machen können. Genauso oft sollten wir uns fragen, womit wir uns selbst eine Freude machen könnten, was uns selbst guttun würde. Das nennt man dann Selbstfürsorge!

Pexels / Pixabay

Uta moderiert am Mittwoch, 5. Dezember 2018 einen Abend zu genau diesem Thema in unserer Selbsthilfe. Sie schenkt uns Inspiration, wie wir im Alltag Raum für uns und unsere Bedürfnisse schaffen können.

Als Sabine per Whatsapp schrieb, dass sie nicht zu dem Abend kommen kann, entspannte sich ein Dialog über die Selbstfürsorge, den wir mit euch teilen möchten.

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Fatigue nach Krebs – Interview mit Oliver Özöncel

Die lähmende Erschöpfung 

Die große Mehrheit der Krebspatient*innen leidet irgendwann unter einer Erschöfpung, der sogenannten Fatigue. Bei manchen ist sie nur leicht ausgeprägt und geht schnell vorüber, andere leiden jahrelang unter einer Fatigue. Wir haben Oliver Özöncel, Diplom Psychologe bei der Berliner Krebsgesellschaft, fünf Fragen zur Fatigue nach Krebs gestellt:

Foto: Konstantin Gastmann

  1. Woran können Krebsüberlebende erkennen, dass sie eine Fatigue nach Krebs haben?
  2. Welche medizinischen Ursachen vermutet die Forschung bei der Fatigue nach Krebs?
  3. Wie unterscheidet sich die Fatigue nach Krebs von einer Depression?
  4. Welche medikamentösen Therapien werden derzeit erforscht?
  5. Welche Angebote hat die Berliner Krebsgesellschaft für Fatigue Patient*innen entwickelt?

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You’ll never walk alone!

klimkin / Pixabay

Wie helfen Walking und Achtsamkeit nach Brustkrebs?

An der Charité Berlin wird zurzeit eine Studie zur Wirksamkeit von Walking und Achtsamkeitsübungen nach der Brustkrebstherapie durchgeführt.  Studienteilnehmerinnen erhalten nach dem Zufallsprinzip eine kostenlose Teilnahme entweder an einem wöchentlichen Walking Training von etwa 90 Minuten oder einem kombinierten Training von Walking und Achtsamkeitsübungen. Welche Erkenntnisse versprechen sich die Wissenschaftler*innen? Und was haben Brustkrebspatientinnen von einer Teilnahme? Wir sprachen mit der Studienkoordinatorin, Frau Dr. med. Miram Ortiz.

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Fatigue nach Krebs verändert das Leben – Beitrag im Deutschlandfunk

Interview über Fatigue in der Radiosendung „Lebenszeit“  

Durch die Fatigue hat sich Sabines Leben grundlegend verändert. Während sie früher viel gereist ist – beruflich und privat – ist sie heute an ihre Wohnung gebunden. Sie ist ungewollt zur Stubenhockerin geworden. In der Sendung „Lebenszeit“ im Deutschlandfunk berichtet Sabine über die Herausforderungen, die die Fatigue mit sich bringt.

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