You’ll never walk alone!

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Wie helfen Walking und Achtsamkeit nach Brustkrebs?

An der Charité Berlin wird zurzeit eine Studie zur Wirksamkeit von Walking und Achtsamkeitsübungen nach der Brustkrebstherapie durchgeführt.  Studienteilnehmerinnen erhalten nach dem Zufallsprinzip eine kostenlose Teilnahme entweder an einem wöchentlichen Walking Training von etwa 90 Minuten oder einem kombinierten Training von Walking und Achtsamkeitsübungen. Welche Erkenntnisse versprechen sich die Wissenschaftler*innen? Und was haben Brustkrebspatientinnen von einer Teilnahme? Wir sprachen mit der Studienkoordinatorin, Frau Dr. med. Miram Ortiz.

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Überlebenszeichen: Tätowierungen nach Krebs

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Tätowierungen liegen im Trend. In Deutschland sind rund die Hälfte aller Frauen zwischen 25 und 34 Jahren inzwischen tätowiert. Auch viele Krebsüberlebende entscheiden sich für eine Zeichnung auf der Haut – und ihre Gründe sind vielfältig.

Ein Erfahrungsbericht von Nancy, Überlebende von Gebärmutterhalskrebs

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Meine OP-Narbe ist gut 20 cm lang. Sie fängt am Bauchnabel an und führt geradeaus durch die Mitte zum Schambein, wo sie dann einen kleinen Schlenker nach rechts macht. Als ich nach der Betäubung wieder zu mir kam und die Verwüstung meines Unterleibs zum ersten Mal sah, fand ich alles, aber alles, hammermäßig genial. Ich lebte noch! Der Tumor war weg!! Sie hatten mich wie ein Spannferkel aufgeschlitzt und mit 25 Heftklammern wieder zusammengetackert!!! Wie punk war das denn? Jetzt hatte ich einen Reißverschluss am Bauch. Und wäre es nicht unglaublich witzig, so ein Reißverschluss-Schieber-Dings am oberen Ende tätowieren zu lassen? Genau das wollte ich. Zum Glück gibt es keine Tätowierstudios in der Charité. (Tätowiert wird da schon, aber mehr dazu später.)

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Kunst als beste Medizin

(c) Caroline Kambach

„Hör auf zu denken, mach einfach!“

von Caroline Kambach

Wie kommt man von Krebs zu Kunst? Unser Mitglied Caroline berichtet aus ihrer Erfahrung … und von ihrer ersten  Ausstellung

Der heiße Sommer 2015 – und ich mitten in der Kombi-Therapie aus Chemo und Bestrahlung. In mir herrschten Müdigkeit und Chaos. Dieses Nichtstun, Nichts-tun-können – was mache ich bloß den ganzen Tag und wie bekomme ich meinen Kopf frei? Weiterlesen

Ein wichtiger Schritt: Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs

TheusiNo / Pixabay: „Eine Krebsdiagnose stellt das Leben auf den Kopf. Der Kopfstand bietet aber auch durchaus neue Perspektiven!“

Interview mit einer früheren ZinsA Workshop-Teilnehmerin

Es ist wieder soweit! Am Donnerstag, den 15. Februar 2018, startet unsere  Workshop-Reihe „Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs“ (ZinsA)  mit einer kostenlosen Informationsveranstaltung im Haus der Berliner Krebsgesellschaft.

Aber was erwartet euch bei den Workshops? Rike war letztes Jahr dabei. In diesem Beitrag erzählt sie, was sie aus den Workshops mitgenommen hat und wie es für sie danach weiterging.
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Arbeitsleben nach Krebs – Workshop-Reihe startet am 15. Februar 2018

Der nächste Schritt

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Kostenlose Info-Veranstaltung in der Berliner Krebsgesellschaft

Am 15. Februar 2018 laden wir von 18-20 Uhr zur kostenlosen Infoveranstaltung und zum allgemeinen Austausch über den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben ein. Wir stellen unsere gemeinsam mit KOBRA konzipierte Workshop-Reihe „Zurück ins Arbeitsleben nach Krebs“ (ZinsA) vor, die wir bereits zum siebten Mal in Berlin durchführen.

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